News / Specials

  • Künstlergespräch mit Anna Bocek


    Am 25.01.12 kommt Anna Bocek für ein Künstlergespräch in die Galerie. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Beginn ist um 19 Uhr.

    Eintritt frei!

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  • Einkaufserlebnis Welterbe


    ArtAffair im Altmann'schen haus als Teil des Einkaufserlebnis Welterbe

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  • Alexander Timofeev in der Städtischen Galerie Leerer Beutel


    http://www.rockefeller-news.com/17796/europas-groste-marilyn-monroe-ausstellung-in-regensburg/

     

    Marilyn Monroe in der Bildenden Kunst. Der Einfluss der Diva auf die Bildende Kunst zeigte sich nicht nur in den Werken von Andy Warhol. Auch andere zeitgenössische Künstler sind bis heute von der Anmut und Ausstrahlung der Ikone inspiriert. In „MM – Mythos Marilyn“ sind unter anderem Werke von Alexander Timofeev und Jörg Döring zu sehen, sowie originale Siebdrucke der „Sunday B. Morning“-Reihe nach Andy Warhol.

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  • Künstlergespräch mit Astrid Schröder


    Jedes Bild hat einen Ort in der Geschichte der Kunst und in der Geschichte des Künstlers.

    Im Rahmen der Ausstellung Astrid Schröder - Die andere Ordnung

    lädt die Galerie Art Affair zu einem Gespräch mit der Regensburger Künstlerin ein.

    Mittwoch, den 16.03., 19 Uhr

    Eintritt frei!

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  • Weihnachts-Portait-Aktion


     

    "Ein Porträt (v. frz. portrait) ist ein Gemälde, eine Fotografie, eine Plastik oder eine andere künstlerische Darstellung einer oder mehrerer Personen. Die Absicht eines Porträts ist es, neben der Darstellung körperlicher Ähnlichkeit auch das Wesen, bzw. die Persönlichkeit der porträtierten Person zum Ausdruck zu bringen. Daher zeigt das Porträt wegen der Bedeutung der menschlichen Mimik in der Regel das Gesicht der Person, jedoch nicht typischerweise."


    Schicken Sie und ein Foto Ihrer Lieben oder kontaktieren Sie uns unter info@art-affair.net und wir erstellen Ihnen ein unverbindliches Portrait-Angebot von Roman Mayer.

    Roman Mayer

    * 1982 in Neumark i.d. Oberpfalz

     

    1988 - 1992 Volksschule Berching

    1992 - 1996 Willibald- Gluck - Gymnasium Neumarkt i. d. Opf

    1996 - 2000 CJD Christophorusschule Rostock

    2001- 2008 Universität Regensburg M. A. Kunsterziehung/Kunstgeschichte

    2005 - 2006 Universität Kanazawa (JASSO Stipendium)

    seit 2009 Akademie der Bildenden Künste Nürnberg

     

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  • Ästhetischer Salon mit Dr. Helmut Hein


     

    Das Herz ist ein einsamer Jäger

    Edward Hoppers „Nighthawks" und der Existenzialismus

    12.10.2010, 19.30h

     

    Sein großes Thema war das scheiternde Begehren, die Isolation und Einsamkeit des Zivilisations-Menschen. Seine „Nighthawks" wurden zu einer Ikone und zu einem Schlüssel-Bild des Existenzialismus (vor allem) in seiner amerikanischen Spielart. Dr. Helmut Hein versucht die philosophischen, kulturellen und ästhetischen Voraussetzungen von Edward Hoppers Malerei zu klären - und stellt sie in den Kontext der amerikanischen Literatur (Hemingway, Paul Bowles, Carson McCullers und, nicht zuletzt, James Salter) und der europäischen Existenz-Analyse in ihrer urbanen (Sartre) und ihrer kriegerischen (Ernst Jünger) Spielart. Nihilismus und Verzweiflung führen am Ende der klassischen Moderne zu einem Pathos der Entscheidung und zu „kaltem" Sex. Bei Hopper verdanken sich Erotik und Geheimnis der Abwesenheit und einer entschiedenen Reduktion nicht nur in den malerischen Mitteln. Wer Hopper und die literarischen Fußnoten seiner Kunst begreift, befindet sich bereits mitten im „Herzen" der Gegenwart.

     

     

     

    Der Verrat der Bilder

    René Magrittes Bild-Theorie und die Abgründe des Surrealismus

    09.11.2010, 19.30h

     

    Magrittes Bilder-Rätsel („Das ist keine Pfeife") sind mehr als nur Spiel. Sie führen mitten ins Zentrum der Kunst - zu den Fragen nach Präsenz und Repräsentation.

    Was ist ein Bild? Was (und wie) stellt es dar? Wie kommt die Wirklichkeit in die Bilder? Und was macht die Malerei zu einem mächtigen Teil der Realität? Ästhetik hat es von alters her mit der Welt des Scheins zu tun. Aber spätestens seit Magritte ist nicht mehr klar, was „Welt" und „Schein" bedeuten. Dr. Helmut Hein entwickelt am Beispiel Magrittes und einiger seiner Zeitgenossen eine kleine Geschichte des Sur-Realismus - und fragt nach der Rolle von Symbol, Metapher und der flirrenden Welt des Imaginären bei jeder Form von Abbildung. Mit Foucaults berühmtem Aufsatz geht es um die Irritation(en) der Darstellung und um die Frage nach dem „Unbewussten" jedes Bildes. Was erfüllt die Malerei - und was entleert sie? Und was hat es mit dem „Verrat der Bilder" auf sich, von dem Magritte programmatisch spricht.

     

     

     

    Was ich kann, kann jeder

    Andy Warhols „Factory" und die Rolle der Pop-Art in der Kulturrevolution der Swinging Sixties

    14.12.2010, 19.30h

     

    Andy Warhol, behaupten manche, war der einflussreichste Künstler des letzten Jahrhunderts. Er hat mit seinen legendärten Seriegraphien die Warenwelt des Kapitalismus (Campbell´s Suppendosen) und die Ikonen der Kulturindustrie (von Elvis bis zur Monroe) auratisiert. Warhol gelang es, selbst das Banale, zu dem er sich bekannte, zu verrätseln. Sein Kult der Oberfläche gab der Pop-Art Geheimnis und Tiefe. Dr. Helmut Hein versucht das Betriebssystem Warhols und seiner „Factory" zu ergründen - das führt nicht nur zu einer kurzen Geschichte der Malerei am Ende der Avantgarden, sondern auch zum Nachdenken über die Rolle Warhols im Film und für die Musik. Warhol bleibt, selbst wenn er alles in extremer Beschleunigung oder Verlangsamung überhitzt, gnadenlos „cool". Sein entschiedener Behaviourismus und seine Lust am Klatsch führen zu einer in Bildern und Performances gerinnenden Historie der Seele im technischen Zeitalter. Und wie bei Antonionis „Blow up", einem anderen Schlüsselwerk der Swinging Sixties, entzieht sich die Realität in dem Maße, wie man sich ihr nähert und sie zu fassen sucht.

     

     

    Café Deutschland

    Die Rückkehr der Geschichts-Bilder.

    11.01.2011, 19.30h

     

    Die Abkehr von der Abstraktion ist nicht so unschuldig, wie sie scheint; die Rückkehr der Figuration ist es auch nicht. Thema dieses Salons ist die Sehnsucht nach Gestalten und Geschichten und die manchmal ironische, sehr oft aber neo-pathetische Hass-Liebe „Deutschland" gegenüber. Vielleicht nicht der Schlaf der Vernunft, sondern eher die langen Verbote gebären Ungeheuer, sie versammeln sich (bei Immendorff) im „Café Deutschland", sie verrutschen (bei Polke oder Kippenberger) fetzen- und fratzenhaft, sie stehen kopf (bei Baselitz), manchmal wird auch, malerfürstenhaft , der Adler zum Ikarus. Gerhard Richter ist noch Archivar, viele seiner Bilder sind verwischte Realitäts-Fragmente, aber spätestens bei Neo-Rauch wird deutsche Geschichte zum symbolüberladenen „Feld", zu einem surrealen Mythem, bei dem das Blut fehlt. Dr. Helmut Hein berichtet von der Rückkehr der Geschichts-Bilder und wie sie sich allmählich verschieben und mit neuer Bedeutung aufladen - in der Malerei und in einer explosiven Literatur, die nur Dokument und Erinnerung sein will. Aber jede Darstellung ist (auch) eine Fälschung. Am Ende stehen, wie Solitäre, die faszinierenden Fotos von Michael Schmidt, die jenseits des dokumentarischen Gestus immer auch Meta- und Reflexions-Bilder sind, Resultat einer Recherche nach der Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt..

     

     

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  • Ron Arad im Neuen Museum Nürnberg


    http://www.nmn.de/?pruid=4055&no_cache=1

    Mit seinen Entwürfen für Unternehmen wie Kartell, Vitra, Driade, Moroso oder Alessi wie auch mit seinen architektonischen Arbeiten zählt Ron Arad heute zu den international führenden Gestaltern. Seit 1981 entstehen viele seiner Arbeiten zunächst handwerklich, wie Skulpturen, in limitierter Auflage in seiner Londoner Werkstatt. Dort experimentiert er mit ungewöhnlichen Materialien und aufwendigen Techniken oder Formen, wie etwa für den Well Tempered Chair: gewalztes Edelstahlblech als eine Paraphrase auf den gemütlichen Kaminsessel. 

    Aluminium oder Kunststoff, »studio pieces«, Handwerk oder Produktdesign – das Spektrum von Ron Arads Werk umfasst die vielfältigsten Aspekte zwischen Architektur, Kunst und Design. 

    Eine Kooperation des Neuen Museums und der Neuen Sammlung – The International Design Museum Munich

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