Alexander Timofeev
Vita
1971 geboren in St. Petersburg, Russland
1983-1989 Besuch der Kunstschule St. Petersburg, die der Kunstakademie untersteht
1989 Eintritt in die Russische Kunstakademie St. Petersburg, Fakultät für Malerei
1993 Abschluss des Studiums an der russischen Kunstakademie in
St. Petersburg, Entstehen von Radierungen und Reise nach Israel
1994 Umzug nach Deutschland
1995 Eintritt in die AdBK Akademie der bildenden Künste in Nürnberg, Fakultät für Malerei.
2004-2006 Timofeev-Kunstakademie, Andreas-Stadl, Regensburg
1996-2008 mehr als 30 Einzelsaustellungen in europäischen Galerien (Inter Art, Köln; Ulrich Gering, Frankfurt; Noordeinde. Hague; Weihergut, Salzburg; u.a.)
Seit 2008 lebt und arbeitet in Berlin
Einzelausstellungen (Auswahl)
2008 Secret Room Galerie Noordeinde, Den Haag
Alexandr Timofeev: secret room
The State Russian Museum - Stroganov Palace, St. Petersburg
Alexandr Timofeev
The State Russian Museum - Marble Palace, St. Petersburg
2007 Alexander Timofeev
Galerie Weihergut, Salzburg
2006 Alexander Timofeev - Enttäuschung
Galerie Noordeinde, Den Haag
1996 erste Einzelsausstellung in der Galerie Rutznoser, München
Ausstellungsbeteiligung (Auswahl)
2005 "Drei Generationen" Neue Werke von Alexander Timofeev, seiner Eltern #
Victor Timofeev und Sofia Timofeeva - & Studien seiner Schüler,
Kunstakademie Andreasstadl, Regensburg
2001 Kunst ohne Grenzen
Inter Art Galerie Reich, Cologne
Über seine Arbeit
Alexander Timofeev gehört zu einer Generation junger russischer Künstler, die das gemalte Bild wieder in den Vordergrund ihres Schaffens stellen. In der Ausführung der Ölmalerei der Manier der alten Meister folgend verbindet der Künstler in seinem Werk Qualität, Virtuosität und Inhaltlichkeit auf höchstem Niveau. Unabhängig von stilistischen Dogmen erlebt die traditionelle Technik der Ölmalerei in Timofeevs Werk eine Art Renaissance. Inhaltlich findet er zu „einer neuen Synthese [...] zwischen Wirklichkeit und Magie, denn seine unglaublich realistisch gemalten Figuren, die aus einem merkwürdigen Theaterstück zu stammen scheinen, sind Bürger zweier Welten und sind in eine wieder erkennbare, identifizierbare Kulisse gelangt wie versprengte Engel aus dem Paradies." (Dr. Helmut Orpel , 2003) Trotz aller Gegenständlichkeit in seinem Werk gelingt es dem Künstler mit geheimnisvoller und symbolischer Aufladung der Bilder eine Verbindung zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu schaffen, die in ihrer Art und Weise fast schon spirituell anmutet.












