Reinhard Schmid
Lebt und arbeitet in Viechtach.
Ausstellungen (Auswahl):
2008 „Fantasmus", Saeby, Dänemark
Galerie „Princesse de Kiev", Nizza
Beginn der Arbeit an der „Venusmaschine"
„Ange Exquis", Internationales Kunstprojekt mit Lukas Kándl
„Dreamscapes", Amsterdam
2007 „SAFE 2007", Le Mont Dore, Frankreich
„Dalis Erben malen Europa", im Europaparlament, Brüssel
„Venus and the Female Intuition", Dänemark/Niederlande/Frankreich „Verborgene Welten" zusammen mit Michael Maschka, Viechtach
2006 SAFE (Salon de l'Art fantastique Européen) in Le Mont-Dore
„Dalis Erben und das Buch der Apokalypse", Wolnzach
Galerie ArtAffair, Regensburg
2005 "ARCANA" Die zweiundzanzig Hauptkarten des Tarot Hinterglas auf Schloß Zell an der Pram 2005 "Dalis Erben malen Europa", Hopfenmuseum Wolnzach
2003 "In die Tiefe hinauf", Agnes mit Variationen zu "50 Jahre Agnes Bernauer Festspielverein" und 650 J. Herzogtum Straubing-Holland
2002 Erstmals eine Ausstellung nach dem Konzept "Thema mit Variationen", "Der Spaziergang" - in Zusammenarbeit mit H. D. Geyer
2000 Neugestaltung des offizellen Wappens der Stadt Viechtach
1998 Filmporträt im Bayerischen Fernsehen (B3) in der Reihe "Faszination Glas"
1994 Beginn der Arbeit an 5 x 14m großem Werk "Tarot", insgesamt 66 Glastafeln
1991 Kunstdruckkalender "Reinhard Schmid"
1990 vertreten durch Jaro Art Galleries, New York, Madison Ave
ständige Ausstellung in der Galerie Reinhard Schmid, Viechtach
1989 Auktionshaus Nusser, München
1988 Mitarbeit an der Skulptur "Sphinx" für das Fairmont Hotel in San José, Kalifornien
3 x 4m große Glaswand "Agnes Bernauer" in der Gläsernen Scheune bei Viechtach
St. Anna Kapelle, Passau
1987 Kurhaus Bad Füssing
Kunstverein Wolfstein, Freyung
Galerie Bäumler, Regensburg
1986 Galerie Bäumler, Regensburg
Kunstverein Wolfstein, Freyung
1985 Glasmuseum Austen, Bodenmais
Über seine Arbeiten:
Reinhard Schmid zeigt seine skurrilen, phantasievoll-phantastischen Bildwelten. In seinen witzig-ironischen, oft erotisch angehauchten Bildern spielt er gerne mit verrückten Gestalten und ausgefallenen Vehikeln. Zahnräder drehen die seltsamen Gewinde seiner verspielten und skurrilen Maschinen, die sich in undefinierbaren Landschaften bewegen, Maschinen, die für seine liebenswerten Protagonisten und Helden dieser Welten Fortbewegungsmittel und Bühne zugleich sind. Bildwelten sind es, in welchen oft die verschiedensten Gefühle und Gedanken versteckt sind und darauf warten, von dem Betrachter entdeckt zu werden.
„Kunst ist für mich die Übertragung einer Idee, die keinen praktischen Zweck erfüllt, in eine Form, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können.", so Reinhard Schmid.
Interessant sind seine stets ungewöhnlichen Techniken, mit deren Mittel er die Bilder in Szene setzt. Sein künstlerisches Schaffen begann er als Glasmaler. Neben einer klassischen Ausbildung führte ihn sein Vater Rudolf Schmid in neue, zumeist von ihm erfundenen Techniken ein. Über die letzten 20 Jahre hat Reinhard Schmid die Bleistiftzeichnung in Verbindung mit Aquarellfarben hinter Glas perfektioniert. Seine einzigartigen Arbeiten gewinnen dadurch an visueller Leichtigkeit, Transparenz und Tiefe.


