Barbara Szüts

VITA

 

1952                               geboren in Bad Bleiberg , Österreich

1974 -1980                    Studium der Malerei bei Prof. Carl Unger

                                      an der Universität für angewandte Kunst, Wien

1985 -1988                    Aufenthalt in Hamburg

Seit 1988                        lebt und arbeitet sie in Köln

 

Einzelausstellungen (Auswahl)

2009     1. Preis - Skulpturenwettbewerb der Stadt Friedberg/ Augsburg, Realisierung 2009

2008     Trinitatiskirche, Überlagerung 2008, Köln

             Kunstverein Unna, Skulptur und Zeichnung, Unna

2007     L-Gallery, In Motion 2003 - 2007, Moskau, RU

2004     Hochschule für Musik Köln, „Modul cross over line",

      Skulpturen-Musik-Environment, Musik: S. Rummel, S. Roloff, Köln

Bank für Sozialwirtschaft, Skulptur und Zeichnung, Köln

2002     Hotel Chelsea, Lichtskulptur, mit Galerie C.Schüppenhauer, Köln,

2001     Galerie C. Böer, Kunst der Fuge, Skulpturen und Arbeiten auf Papier, Hannover

       "artist in residence" Hotel Chelsea, Köln

2000     Antoniterkirche, "Kunst der Fuge, 1999 - 2000", Köln

1999     Verein für Kunst und Kultur Attendorn, Modell . Bild . Skulptur.

      1. Preis Skulpturenwettbewerb, "Modul A, Future 1999", Kölner Tor, Attendorn

1996     Galerie V. Rolandseck, "Still bewegt", Rolandseck

Kartause Köln, Kreuzgang, "Modul B.96", Skulpturen-Bild-Environment, Köln

1995     Galerie V. Rolandseck, Felder 1995, Skulpturenpark, Rolandseck

1994     Galerie Zeitkunst, "Drei Skulpturen in einer Stadt", Skulpturen-Musik-Environment mit

      Werner. Pirchner, Kitzbühel

Stadtmuseum Siegburg, "Modul S.94", Siegburg

1992     Haus Schönblick, Skulpturenpark, Heimbach

1990     Prof. Dr. G. Ott, Ev. Waldkrankenhaus Bonn,"Installation Zimmer 264", Bonn

             Österr. Bundesministerium, "Installation im Treppenhaus", Wien

1986     Galerie im GEW-Haus, Malerei, Hamburg

1978     Galerie Gumpendorf, Malerei, Wien

 

 

Ankäufe:

Museum Essl, Klosterneuburg, Österreich

Niederösterr. Landesmuseum St. Pölten, Österreich

Stadt Attendorn, Kölner Tor,  Attendorn

Niederösterr. Landesregierung, Gutenbrunner Park, Baden, Österreich

Stadt Köln, Kulturamt

Stadthaus Köln, Deutz, Magistrale D-E, Hof, Willy Brandt Platz, Köln

Verein für Kunst und Kultur in Dülmen, Overbergplatz Dülmen

Galerie Zeitkunst, Kitzbühel, Österreich

Bundesministerium für Unterricht, Kultur und Kunst, Wien

Nationalbank, Österreich

 

Messebeteiligungen:

Art Innsbruck, Galerie Depelmann

Antique&Kunstmesse Düsseldorf, Galerie Depelmann

Art Karlsruhe, Galerie Depelmann

Kunst&Antiquitätenmesse Hannover, Galerie Depelmann

art bodensee, Dornbirn, Galerie Depelmann

Kunst Köln 2005, Galerie Depelmann

KunstKöln, Galerie C. Böer

Art Frankfurt, Galerie C. Böer

ArtBodensee, Galerie C. Böer, Dornbirn

Art Multiple, Düsseldorf, Artikel Edition

"Multiples", Galerie Backstube, Witten

"Multiples", art Forum Gallery, Meran

Kunst 98, Zürich, Artikel EditionenVITA

1952 geboren in Bad Bleiberg , Österreich
1974 -1980 Studium der Malerei bei Prof. Carl Unger
an der Universität für angewandte Kunst, Wien
1985 -1988 Aufenthalt in Hamburg
Seit 1988 lebt und arbeitet sie in Köln

Einzelausstellungen (Auswahl)

2009 1. Preis - Skulpturenwettbewerb der Stadt Friedberg/ Augsburg, Realisierung 2009
2008 Trinitatiskirche, Überlagerung 2008, Köln
Kunstverein Unna, Skulptur und Zeichnung, Unna
2007 L-Gallery, In Motion 2003 - 2007, Moskau, RU
2004 Hochschule für Musik Köln, „Modul cross over line",
Skulpturen-Musik-Environment, Musik: S. Rummel, S. Roloff, Köln
Bank für Sozialwirtschaft, Skulptur und Zeichnung, Köln
2002 Hotel Chelsea, Lichtskulptur, mit Galerie C.Schüppenhauer, Köln,
2001 Galerie C. Böer, Kunst der Fuge, Skulpturen und Arbeiten auf Papier, Hannover
"artist in residence" Hotel Chelsea, Köln
2000 Antoniterkirche, "Kunst der Fuge, 1999 - 2000", Köln
1999 Verein für Kunst und Kultur Attendorn, Modell . Bild . Skulptur.
1. Preis Skulpturenwettbewerb, "Modul A, Future 1999", Kölner Tor, Attendorn
1996 Galerie V. Rolandseck, "Still bewegt", Rolandseck
Kartause Köln, Kreuzgang, "Modul B.96", Skulpturen-Bild-Environment, Köln
1995 Galerie V. Rolandseck, Felder 1995, Skulpturenpark, Rolandseck
1994 Galerie Zeitkunst, "Drei Skulpturen in einer Stadt", Skulpturen-Musik-Environment mit
Werner. Pirchner, Kitzbühel
Stadtmuseum Siegburg, "Modul S.94", Siegburg
1992 Haus Schönblick, Skulpturenpark, Heimbach
1990 Prof. Dr. G. Ott, Ev. Waldkrankenhaus Bonn,"Installation Zimmer 264", Bonn
Österr. Bundesministerium, "Installation im Treppenhaus", Wien
1986 Galerie im GEW-Haus, Malerei, Hamburg
1978 Galerie Gumpendorf, Malerei, Wien


Ankäufe:

Museum Essl, Klosterneuburg, Österreich
Niederösterr. Landesmuseum St. Pölten, Österreich
Stadt Attendorn, Kölner Tor, Attendorn
Niederösterr. Landesregierung, Gutenbrunner Park, Baden, Österreich
Stadt Köln, Kulturamt
Stadthaus Köln, Deutz, Magistrale D-E, Hof, Willy Brandt Platz, Köln
Verein für Kunst und Kultur in Dülmen, Overbergplatz Dülmen
Galerie Zeitkunst, Kitzbühel, Österreich
Bundesministerium für Unterricht, Kultur und Kunst, Wien
Nationalbank, Österreich

Messebeteiligungen:

Art Innsbruck, Galerie Depelmann
Antique&Kunstmesse Düsseldorf, Galerie Depelmann
Art Karlsruhe, Galerie Depelmann
Kunst&Antiquitätenmesse Hannover, Galerie Depelmann
art bodensee, Dornbirn, Galerie Depelmann
Kunst Köln 2005, Galerie Depelmann
KunstKöln, Galerie C. Böer
Art Frankfurt, Galerie C. Böer
ArtBodensee, Galerie C. Böer, Dornbirn
Art Multiple, Düsseldorf, Artikel Edition
"Multiples", Galerie Backstube, Witten
"Multiples", art Forum Gallery, Meran
Kunst 98, Zürich, Artikel Editionen
"Multiple aktuell", Kunsthaus Grechen, CH

Über ihre Arbeiten:

„Es gibt eine zweifache Konstante in meinem Werk: Linie und Natur. Die Linie scheint das Formal-Gestalterische anzusprechen, der Begriff Natur das Inhaltliche, das, was wir als das Eigentliche bezeichnen. Die Form selbst ist die Botschaft. Die Zeichnung rückt zwangsläufig ins Zentrum. So unterschiedlich die Materialität der Zeichnun-gen auch ist (Skulpturen stehen als Zeichnungen im Raum, Wand-Reliefs, Wachszeichnungen und Grafit-Zeichnungen) in allen gibt es die geschwungene Linie, die als Kurve „natürliche „ Bewegungen in der Physik, kulturelle Tradition oder menschliche Motorik sichtbar macht. Die Linienschwünge entstehen nicht gestisch beliebig, sie sind keine körperlichen Entladungen. Sie sind immer schon vorgegeben, immer schon da in der Natur, in der Kultur und in der Körperlichkeit des Menschen. Das Überraschende für mich ist dabei: Zwischen der Auflösung der Zeichnung in die Dunkelheit der Chips und ihr Wiedererscheinen als Skulptur gibt es eine Formkontinuität. Zeichnung und Skulptur besitzen dieselben Linien und deren Überlagerungen. Ein Beispiel des Werdens und Vergehens. In meinen Zeichnungen erkläre ich mir die Welt." - Barbara Szütz

"Multiple aktuell", Kunsthaus Grechen, CH

 

Über ihre Arbeiten:

 „Es gibt eine zweifache Konstante in meinem Werk: Linie und Natur. Die Linie scheint das Formal-Gestalterische anzusprechen, der Begriff Natur das Inhaltliche, das, was wir als das Eigentliche bezeichnen. Die Form selbst ist die Botschaft. Die Zeichnung rückt zwangsläufig  ins Zentrum. So unterschiedlich die Materialität der Zeichnun-gen auch ist (Skulpturen stehen als Zeichnungen im Raum, Wand-Reliefs, Wachszeichnungen und Grafit-Zeichnungen)  in allen gibt es  die geschwungene Linie, die als Kurve „natürliche „ Bewegungen in der Physik, kulturelle Tradition oder menschliche Motorik sichtbar macht. Die Linienschwünge entstehen nicht gestisch beliebig, sie sind keine körperlichen Entladungen.  Sie sind immer schon vorgegeben, immer schon da in der Natur, in der Kultur und in der Körperlichkeit des Menschen. Das Überraschende für mich ist dabei: Zwischen der Auflösung der Zeichnung in die Dunkelheit der Chips und ihr Wiedererscheinen als Skulptur gibt es eine Formkontinuität. Zeichnung und Skulptur besitzen dieselben Linien und deren Überlagerungen. Ein Beispiel des Werdens und Vergehens. In meinen Zeichnungen erkläre ich mir die Welt." - Barbara Szütz

 

  • Überlagerung V | Aluminium | 184x150x0,12 cm
  • Überlagerung I | Aluminium | 150x160x0,5 cm
  • Natur I | Aluminium | 195x170x0,5 cm