Barbara Szüts
VITA 1974 -1980 Studium der Malerei bei Prof. Carl Unger an der Universität für angewandte Kunst, Wien 1985 -1988 Aufenthalt in Hamburg Seit 1988 lebt und arbeitet sie in Köln
Einzelausstellungen (Auswahl) 2010 1. Preis: Skulptur "Spiegelung" 2009 1. Preis - Skulpturenwettbewerb der Stadt Friedberg/ Augsburg, 2008 Überlagerung 2008, Trinitatiskirche, Köln Skulptur und Zeichnung, Kunstverein Unna, Unna 2007 In Motion 2003 - 2007, L-Gallery, Moskau, RU 2004 Modul cross over line, Hochschule für Musik Köln, Skulpturen-Musik-Environment, Musik: S. Rummel, S. Roloff, Köln Skulptur und Zeichnung, Bank für Sozialwirtschaft, Köln 2002 Lichtskulptur, Hotel Chelsea, mit Galerie C.Schüppenhauer, Köln 2001 Kunst der Fuge. Skulpturen und Arbeiten auf Papier, Galerie C. Böer, artist in residence, Hotel Chelsea, Köln 2000 Kunst der Fuge 1999 - 2000, Antoniterkirche, Köln 1999 Modell . Bild . Skulptur., Verein für Kunst und Kultur Attendorn Modul A, Future 1999, 1. Preis Skulpturenwettbewerb, Kölner Tor, 1996 Still bewegt, Galerie V. Rolandseck, Rolandseck Modul B.96, Kartause Köln, Kreuzgang, Skulpturen-Bild 1995 Felder 1995, Galerie V. Rolandseck, Skulpturenpark, Rolandseck 1994 Drei Skulpturen in einer Stadt, Galerie Zeitkunst, Skulpturen-Musik Modul S.94, Stadtmuseum Siegburg, Siegburg 1992 Skulpturenpark, Haus Schönblick, Heimbach 1990 Installation Zimmer 264, Ev. Waldkrankenhaus Bonn, Prof. Dr. G. Ott, Installation im Treppenhaus, Österreichisches Bundesministerium, 1986 Malerei, Galerie im GEW-Haus, Hamburg 1978 Malerei, Galerie Gumpendorf, Wien Sammlungen und Ankäufe Niederösterreichisches Landesmuseum St. Pölten, Österreich Stadt Attendorn, Kölner Tor, Attendorn Niederösterreichische Landesregierung, Gutenbrunner Park, Baden, Österreich Stadt Köln, Kulturamt Stadthaus Köln, Deutz, Magistrale D-E, Hof, Willy Brandt Platz, Köln Verein für Kunst und Kultur in Dülmen, Overbergplatz Dülmen Galerie Zeitkunst, Kitzbühel, Österreich Bundesministerium für Unterricht, Kultur und Kunst, Wien Nationalbank Österreich Messen Antique&Kunstmesse Düsseldorf, Galerie Depelmann Art Karlsruhe, Galerie Depelmann Kunst&Antiquitätenmesse Hannover, Galerie Depelmann art bodensee, Dornbirn, Galerie Depelmann Kunst Köln 2005, Galerie Depelmann KunstKöln, Galerie C. Böer Art Frankfurt, Galerie C. Böer ArtBodensee, Galerie C. Böer, Dornbirn Art Multiple, Düsseldorf, Artikel Edition "Multiples", Galerie Backstube, Witten "Multiples", art Forum Gallery, Meran Kunst 98, Zürich, Artikel Editionen „Multiple aktuell“, Kunsthaus Grechen, Schweiz Kunstmesse Frankfurt, Artikel Editionen, P. Watzl Art Multiple, Düsseldorf, Artikel Editionen, P. Watzl Art Multiple, Düsseldorf, C. Post Art Cologne, Galerie Zeitkunst, Köln Art Expo, Galerie Villa Rolandseck, Budapest Über ihre Arbeiten "Multiple aktuell", Kunsthaus Grechen, Schweiz
1952 geboren in Bad Bleiberg , Österreich
seit 2010 Atelier in Wien
Realisierung 2009
Hannover
Attendorn
Environment, Köln
Environment (mit Werner Pirchner), Kitzbühel
Bonn
Wien
Museum Essl, Klosterneuburg, Österreich
Art Innsbruck, Galerie Depelmann
„Es gibt eine zweifache Konstante in meinem Werk: Linie und Natur. Die Linie scheint das Formal-Gestalterische anzusprechen, der Begriff Natur das Inhaltliche, das, was wir als das Eigentliche bezeichnen. Die Form selbst ist die Botschaft. Die Zeichnung rückt zwangsläufig ins Zentrum. So unterschiedlich die Materialität der Zeichnun-gen auch ist (Skulpturen stehen als Zeichnungen im Raum, Wand-Reliefs, Wachszeichnungen und Grafit-Zeichnungen) in allen gibt es die geschwungene Linie, die als Kurve „natürliche „ Bewegungen in der Physik, kulturelle Tradition oder menschliche Motorik sichtbar macht. Die Linienschwünge entstehen nicht gestisch beliebig, sie sind keine körperlichen Entladungen. Sie sind immer schon vorgegeben, immer schon da in der Natur, in der Kultur und in der Körperlichkeit des Menschen. Das Überraschende für mich ist dabei: Zwischen der Auflösung der Zeichnung in die Dunkelheit der Chips und ihr Wiedererscheinen als Skulptur gibt es eine Formkontinuität. Zeichnung und Skulptur besitzen dieselben Linien und deren Überlagerungen. Ein Beispiel des Werdens und Vergehens. In meinen Zeichnungen erkläre ich mir die Welt." - Barbara Szüts



