Barbara Rapp

VITA
1972 geboren in Klagenfurt, Österreich
1987 Höhere Bundeslehranstalt für Mode und Bekleidungstechnik,
Villach, Österreich
Seit 1994 Autodidaktes Studium der bildenden Kunst
Lebt und arbeitet in Österreich und Deutschland.
Einzelausstellungen (Auswahl)
2011 Ausstellung zum Kaiserswerther Kunstpreis, Düsseldorf
Galerie Rimmer, Velden, Österreich
Kosmos Theater, Wien, Österreich
2009 Rotkäppchen nimmt die Fäden in die Hand, Galerie am
Gierkeplatz, Berlin
Galerie Rimmer, Velden, Österreich
Gruppenausstellungen (Auswahl)
2011 Sommersalon mit Barbara Rapp, Galerie Art Affair, Regensburg
Galerie Peithner-Lichtenfels, Wien, Österreich
Galerie im Domenighaus, Wien, Österreich
Cabaret Voltaire, Dada-Haus, Zürich, Schweiz
Hungertuch II, D-52 - Raum für zeitgenössische Kunst,
Düsseldorf
2010 stARTup Emerging Artists, Verona, Italien
Zeitgleich-Zeitzeichen, BBK Projekt, Fröndenberg
HUMAN RIGHTS, Rovereto, Italien
Galerie Viktoria, Bonn
Brooklyn Art Library, New York, USA
Heute ist die Krone fällig, Galerie Rimmer, Velden, Österreich
2009 KiC Nord Art, Büdelsdorf
6 Richtige, Galerie Hexagone, Aachen
Atlanta Airport Atrium Gallery, Atlanta, USA
Offene Ateliers, Kunstspur Essen
2008 Kunstraum Engländerbau, Vaduz, Liechtenstein
Kanoria Centre for Arts, Ahmedabad, Indien
Liquid Art-Design Show, Düsseldorf
2007 Kunstraum D21, Leipzig
Transit South Pole, Bischkek, Kirgistan
2006 liebe ist im bauch, Kunsthaussudhaus, Villach, Österreich
2005 Deja-vu, Kunstquartier Wien, Österreich
Rathausgalerie Friesach, Österreich
Auszeichnungen
Kaiserswerther Kunstpreis 2011, Düsseldorf
Vereine und Organisationen
Mitglied IG Bildende Kunst Wien, Österreich
Mitglied Labor für neue Kunst
Mitglied Kunstschalter Berlin eV.
Mitglied Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst, Bonn
Über ihre Arbeiten
Rapp zielt in ihrer Darstellung keineswegs auf die Sexualisierung oder die sexuelle Reduktion des weiblichen Körpers ab, sondern reflektiert vielmehr über die Rolle der Frau in der heutigen Gesellschaft. Mit ihren Collagen, Grafiken und Gemälden will sie für gegenwärtige gesellschaftliche Missstände sensibilisieren. Oft thematisiert sie dabei das Bild der Frau, die meist als starke Persönlichkeit auf dem Weg der Selbstfindung auftritt. Ebenso beleuchtet die 1972 in Klagenfurt geborene Künstlerin den medial omnipräsenten Schönheitswahn. Dabei wirken ihre Arbeiten nie nur ernsthaft oder feministisch, sondern beinhalten immer ironische, selbstkritische, aber auch durchaus provokante Aspekte. Rapp versucht Fragen aufzuwerfen, den Betrachter zum Denken anzuregen und ihn selbst aktiv werden zu lassen, sowohl in der Interpretation ihrer Werke, als auch in der Lebenspraxis.





